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Pooltestungen

PCR-Pooltestungen werden im kommenden Schuljahr für alle Jahrgangsstufen 1-4 sowie an Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie Sehen eingeführt. Der Start der Testungen soll noch im September erfolgen.

Bei den PCR-Pooltestungen werden zweimal wöchentlich Speichelproben der Schülerinnen und Schüler in einem „Pool“ zusammengefasst und gemeinsam mittels der PCR-Methode im Labor ausgewertet. Ist der gesamte Pool negativ, wurde kein Kind der Klasse auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet. Zusätzlich wird neben der Poolprobe eine Einzelprobe jedes Schülers genommen, damit im Falle eines positiven Pools sofort ermittelt werden kann, bei welchem Kind eine Infektion festgestellt wurde. Die Eltern werden informiert, sobald die Ergebnisse vorliegen.

Sowohl für die Poolprobe als auch für die Einzelprobe werden sogenannte „Lollitests“ verwendet, bei denen die Schülerinnen und Schüler für 30 Sekunden auf einem Abstrichtupfer wie auf einem Lolli lutschen. Dieses Verfahren ist gerade für die Grund- und Förderschüler sehr einfach anzuwenden.

Insgesamt wird für die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler ein gewaltiger logistischer Aufwand betrieben: Für rund 500.000 Schülerinnen und Schüler in über 25.000 Klassen an rund 3.300 Standorten werden täglich die Tests an den Schulen abgeholt und ins Labor transportiert. Dafür sind rund 450 Fahrtrouten pro Tag notwendig. Schulen und Eltern werden rechtzeitig vor Schuljahresbeginn über den genauen Ablauf informiert.

 

 

Quelle:

https://www.km.bayern.de/eltern/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

 

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Veröffentlichung

Fr, 10. September 2021

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